Energie Schweiz

Ford Focus Trend 1.5 EcoBlue

Fahr- und Sparspass im Fokus

Mit dem Salon Car Collector können Besucherinnen und Besucher des Automobil-Salons Genf energieeffiziente Autos fotografieren, sammeln und mit etwas Glück einen Ford Focus Trend 1.5 EcoBlue gewinnen. Am diesjährigen Autosalon ist co2tieferlegen bereits zum vierten Mal in Folge als Presenting Partner dabei. In diesem Artikel stellen wir Ihnen das von co2tieferlegen und Ford zur Verlosung gestellte Fahrzeug vor.

Seit 20 Jahren steht Ford für Fahrdynamik in der Kompaktklasse. Das beweisen die Kölner mit der vierten Generation des Focus. Und Sparen können sie auch, wie der 1.5 EcoBlue beweist.

Der Focus ist Kölns kleiner König im Kompaktsegment. Und er kann im Jahrzehnte-Duell mit dem ewigen Klassenprimus VW Golf selbst dann mithalten, wenn es um den wirtschaftlichen Erfolg geht. Seit seiner Lancierung vor fast 21 Jahren hat Ford den Focus über 16 Millionen Mal verkauft. Viele davon, wegen der Fahrdynamik der ausschliesslich mit Vorderradantrieb erhältlichen Modellen. Da macht ihnen zumindest in der Kompaktklasse keiner etwas vor.

Zwischenzeitlich, so schien es, hat der Vorsprung in der Technik die Kölner fast ein wenig übermütig gemacht. In der Ära des auch im Rallyesport erprobten Jost Capito als Fahrwerksentwickler bei Ford, wuchtete jedenfalls vor Jahren ein Focus RS sogar 320 PS auf die Vorderachse. Vergangenheit. Heute ist der Focus ST die sportliche Krönung mit 280 PS des Benziners oder 190 PS eines Diesels.

Aber die Kölner haben nebst dem Fahrspass auch die Freude am Sparen entdeckt. Und egal, ob mit 280 PS oder den 95 PS des 1.5 EcoBlue Trend – der kompakte Fünfplätzer lässt sich auch dank der neuen Mehrlenker-Hinterachse souverän durch alle Kurven steuern. Ohnehin ist das Focus-Fahrwerk, das auf der von den Kölnern neu entwickelten C2-Plattform basiert, kaum je aus der Ruhe zu bringen. Selbst gröbere Unebenheiten werden locker weggefedert.

Durchaus Freude macht auch das frische Design: Gestreckte Haube, sanft abfallende Dachlinie, kurzes, knackiges Heck. Die vierte Focus-Generation wirkt nicht nur schnittiger als der grosse Bruder Mondeo, dem sie von vorne fast schon zum Verwechseln ähnlich sieht, sie fährt sich bei ihrer Länge von kompakten 4,38 Metern auch deutlich agiler. Dennoch bietet der Kofferraum akzeptable 341 Liter, bei umgelegter Rückbank steigt das Volumen auf 1354 Liter an. Das ist klar mehr als beim Klassenprimus.

Apropos Liter: Der 1,5-Liter-Vierzylinder-Diesel leistet zwar nur 95 PS, doch das genügt für den Alltag. Und auch wenn der Spurt von Null auf Tempo 100 nicht ganz so schnell funktioniert, so wird der Rückstand an der Tankstelle aufgeholt. Denn dort sieht man den EcoBlue eher selten, schliesslich begnügt sich das Auto mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,5 Liter auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoss von 92 Gramm pro Kilometer entspricht.

Im Alltag punktet der Focus nicht nur von aussen mit einer schönen Optik, sondern auch das Interieur wirkt eleganter und dank weicher Kunststoffe auch deutlich hochwertiger. Das Armaturenbrett wurde entrümpelt, und dass es im Cockpit bei allem Fortschritt noch immer analoge Instrumente gibt, begründet Ford damit, dass erstmals ein Head-up-Display angeboten wird, allerdings optional.